Luftbilder: Von Altendorf bis Kettwig

Neue Bilder von Essen aus der Vogelperspektive hat Hans Blossey Ende Juli 2015 aufgenommen.Hans Blossey war Ende Juli 2015 in der Sonne über der Essener Innenstadt und Altendorf, über A52 und Baldeneysee, über der Ruhrhalbinsel und Kettwig unterwegs. Auf seinen Luftbildern ist der Baufortschritt auf vielen Baustellen zu sehen.

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Burgaltendorf

  • Burgruine Burg Altendorf

    Die Anlage aus dem 12. Jahrhundert besteht aus einer Vorburg und einer Hauptburg mit dem besterhaltenen Wohnturm in Nordrhein-Westfalen sowie gut erhaltenen Ringmauern.

  • Dörflicher Charakter

    Burgaltendorf liegt oberhalb der Ruhr in einem ausgedehnten Grüngürtel.

  • Burgaltendorf feiert

    Das Burgfest im Juni und das Ritterfest im September rund um das Wahrzeichen des Stadtteils sind die Höhepunkte im Burgaltendorfer Veranstaltungskalender

  • Katholische Kirche Herz Jesu

    1902 erbautes Gotteshaus in neu-romanischem Stil.

Burgaltendorf

Dörfliches Leben im Südosten der Stadt

Dass die Gemeinde Altendorf-Ruhr erst 1970 als 48. Stadtteil Burgaltendorf nach Essen eingemeindet wurde, dürfte der Grund dafür sein, dass hier das dörfliche Leben, wo jeder jeden kennt, noch besonders ausgeprägt ist. Und wer neu ist, gehört schnell dazu. Ob im Ober- oder im Unterdorf, alle Burgaltendorfer wissen das viele Grün im und um den Stadtteil und die Nähe zur Ruhr sehr zu schätzen. Aber auch die schnelle Erreichbarkeit der Nachbarstädte und der Essener Innenstadt.
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Fischlaken

  • Hespertalbahn

    Die historische Normalspurbahn mit Dampflokbetrieb ist ein lebendiges Denkmal der Industriegeschichte.

  • Zeche Pörtingsiepen

    Das Gelände der Zeche Pörtingsiepen ist heute komplett begrünt und Teil eines Rundwanderweges.

  • Wanderwege

    Fischlaken ist ein Stadtteil mit vielen Wanderwegen, die sowohl durch Waldflächen, als auch am Baldeneysee entlang führen.

  • Baldeneysee

    Großes Freizeitvergnügen für Fußgänger, Fahrradfahrer und Inlineskater bietet die 14,7 Kilometer lange Strecke um den See.

Urlaubsflair in Fischlaken

Die Südkurve des Baldeneysees gepaart mit dem Grün des Bergischen: Seine Freizeit kann man im Stadtteil Fischlaken genießen. Bei einem kühlen Bier oder frischgebackenem Kuchen in den See-Cafés wie das „Haus Scheppen“ oder das „Haus am See“, bei einer Fahrt mit der von Kupferdreh kommenden Hespertalbahn oder bei einer Wandertour durch Essens Süden kann man wunderbar entspannen. Manchmal scheinen andere Süd-Stadtteile das idyllische Fischlaken mit seinen tollen Ausblick-Orten ein wenig zu verdecken: Dabei genießt, wer an der Werdener Seepromenade entlang spaziert, oftmals die Vorzüge des Stadtteilnachbarn. Den Fischlakern macht das aber nichts aus – sie lieben ihr „Dorf“.
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Frintrop

  • Frintroper Straße

    Die Hauptstraße des Stadtteils mit dem Frintroper Wasserturm, der eigentlich in Bedingrade steht.

  • Frintroper Zentrum „FriZ“

    Zentrum für Kinder und Jugendliche der Jugendhilfe Essen gGmbH.

  • Läppkes Mühlenbach

    Beispiel einer ökologischen Gewässerentwicklung im Bereich der Emscher.

  • Gleispark Frintrop

    Der Gleispark Frintrop auf Dellwiger Gebiet ist ein Landschaftspark auf dem ehemaligen Güterbahnhof in Essen-Frintrop. Als Teil des Emscher Landschaftsparks ist er eine Station in der Route der Industriekultur.

Frintrop

Tief im Westen

Frintrop, „Das sympatische Dorf in der Stadt“ wie es die Frintroper Werbegemeinschaft bezeichnet, ist Essens westlichster Stadtteil an der Grenze zu Oberhausen und Mülheim an der Ruhr. Knapp 8.500 Einwohner zählt der Stadtteil, die sich in Ober- und Unterfrintroper teilen.
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Heidhausen

  • Wohnen in Heidhausen

    Wohnen in Heidhausen ist Wohnen im Grünen und deshalb sehr begehrt.

  • Essens Höhepunkt

    An der Preutenborbeckstraße in Heidhausen befindet sich der höchste Punkt Essens.

  • Gesundheitsstandort

    In der abgeschiedenen Höhenlage Heidhausens sind einige Fachkliniken angesiedelt.

Essen Heidhausen

Essens Höhepunkt

Wer in Essen hoch hinaus will, muss nach Heidhausen fahren. In der Preutenborbeckstraße markiert eine Hinweistafel die mit 202,54 Metern über dem Meeresspiegel höchste Erhebung in Essen. Von hier oben schaut man weitestgehend ins Grüne, wovon es in Heidhausen auch reichlich gibt. Rund 75% der Fläche des Stadtteils sind Grünflächen, Waldungen oder landwirtschaftlich genutzt. Das prägt den Stadtteil nach wie vor, wenngleich aktuelle Neubauprojekte das Verhältnis leicht verändern werden.

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Interviews

Foto: Heike Volmer

O-Töne aus Heidhausen

Anwohnerinnen und Anwohner über ihren Stadtteil

Kultur und Freizeit

Foto: Golfplatz Essen-Heidhausen

Was ist los in Heidhausen?

Golfen mit Weitblick und Wandern zum Gipfel

 

Katernberg

  • Katernberger Markt

    Auf dem zentral gelegenen Platz findet dienstags und freitags von 8 bis 13 Uhr der Wochenmarkt statt.

  • Ehemaliger Bergbaustadtteil

    Denkmalgeschützte Zechensiedlungen zeugen von Katernbergs Vergangenheit als Bergbaustadtteil.

  • Phänomania Erfahrungsfeld

    Das Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne nach Hugo Kükelhaus ist eine erlebnispädagogische Dauerausstellung zum selber Ausprobieren und Erfahren.

  • Triple Z

    Für fast 100 Unternehmen mit 600 Beschäftigten ist das Essener Gründungs- und Unternehmenszentrum der branchenübergreifende Standort.

Katernberg

„Ne, wat is dat schön!“

hört man häufig Besucher wie Bewohner des Stadtteils Katernberg im Norden von Essen feststellen. Und das trifft nicht nur für den Bereich Zollverein zu, wie im Interview mit Andreas Veres, Neubürger in Katernberg, zu lesen ist.
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Kray und Leithe

Kurzporträt Kray und Leithe

Foto: blaues Industiekunstwerk auf markantem Verkehrsknotenpunkt in Kray

Stadtteil mit ländlicher Idylle

FOTO: altes Rathaus
„Das Wahrzeichen in Kray ist unser schönes Rathaus“
FOTO: grüne Wiese im Volkspark

„Der Volksgarten ist Naherholung pur.“

Das Rathaus als Wahrzeichen

1907 errichtete Kray als eine der reichsten Gemeinden Preußens ein repräsentatives Rathaus. Auch heute gilt für viele das Rathaus noch als das Wahrzeichen für die Stadtteile Kray und Leithe. 1985 wurde es aufgrund seiner architektonischen Qualität unter Denkmalschutz gestellt. Auch Cuma Cinar meint: „Sehr schön gelegen, ein sehr schönes altes Denkmal.“

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„Landluft schnuppern“ im Industriegebiet

Vor der Industrialisierung bestanden Kray und Leithe aus einer Bauerschaft mit insgesamt 18 Höfen. Heute sind noch ein paar der alten Bauernhöfe erhalten und geben Kray und Leithe, neben den Industriedenkmälern, auch eine ländliche Atmosphäre. Elisabeth Förster lebt in der Wohnanlage „Isinger Feld“ und genießt vor allem die vielen Grünflächen, die sie direkt vor ihrer Tür findet. Sie empfiehlt, man „sollte über die Felder hinter der Siedlung gehen und sich die sehr alten und schönen Bauernhöfe, Köllmannshof und Schäpershof, ansehen. Hier kann man noch echte Landluft „schnuppern“.

Zum Interview mit Elisabeth Förster

Große Parkanlagen

Zur Erholung und Freizeitbeschäftigung locken in Kray und Leithe zwei große öffentliche Parkanlagen. Einerseits hat der Krayer Volksgarten mit Teichen, Spielplatz, Minigolfanlage und einem Skaterpark für jedes Alter etwas zu bieten. Andererseits verfügt der Landschaftspark Mechtenberg, der über die Stadtgrenze nach Bochum und Gelsenkirchen führt, über große Wiesen, viele Obstbäume und schöne Fahrradwege. „Das ist Naherholung pur“ freut sich auch Rosemarie Kuhs.

Zum Interview mit Rosemarie Kuhs

Ausgehen in Kray und Leithe

Auch für die Abendstunden haben Kray und Leithe ein lohnendes Angebot. Ob gemütliche Kneipe, Biergarten oder verschiedene Aktivitäten der angesiedelten Vereine. Für interessierte Anwohner ist es nicht schwer, das für sich passende Programm zu finden. Besonders gefallen Bernhard Pütter die Karnevalsaktivitäten der zwei ansässigen Karnevalsgesellschaften, „die schon seit über 100 Jahren in Kray ihr Wesen und Unwesen treiben und einige Highlights zu bieten haben.“

Zum Interview mit Bernhard Pütter